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CareLit · DOI-Nachweis · Handchirurgie · Mikrochirurgie · Plastische Chirurgie

Erfahrungen mit dem Short Arc Motion (SAM)-Schema in der Nachbehandlung isolierter Strecksehnenverletzungen der Zonen E und F nach Wilhelm

K. Kalb, K.-J. Prommersberger · Handchirurgie · Mikrochirurgie · Plastische Chirurgie · Ausgabe 03/2008 · S. 165-168

DOI 10.1055/s-2007-989390

Bibliografische Angaben

Nachweis in CareLit

Autor:innenK. Kalb, K.-J. Prommersberger
ZeitschriftHandchirurgie · Mikrochirurgie · Plastische Chirurgie
Ausgabe03/2008
Jahrgang / SeitenJg. 40 · S. 165-168

Kernaussage aus der Literatur

Abstract-Vorschau

Zusammenfassung Die erfolgreiche Nachbehandlung nach Strecksehnenverletzungen in den Zonen E und F nach Wilhelm ist angesichts des breitflächigen Kontaktes zwischen Knochen und Streckapparat in diesem Bereich besonders schwierig. Deshalb entwickelte Evans das sogenannte „Short arc motion“-Protokoll, um die Behandlungsergebnisse in diesem Bereich zu verbessern. Es besteht aus einer Immobilisierung des Mittel- und End…

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Zitierempfehlung

K. Kalb, K.-J. Prommersberger (2008) Erfahrungen mit dem Short Arc Motion (SAM)-Schema in der Nachbehandlung isolierter Strecksehnenverletzungen der Zonen E und F nach Wilhelm. Handchirurgie · Mikrochirurgie · Plastische Chirurgie, 40 (03), 165-168. https://doi.org/10.1055/s-2007-989390

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