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CareLit · DOI-Nachweis · Klinische Pädiatrie

Nasendermoide bei Peters-Plus-Syndrom: Zufall oder Syndromexpression?

N. C. Pausch, B. Frerich, A. Hemprich, E. Brylla, I. Sterker, A. Merkenschlager · Klinische Pädiatrie · Ausgabe 05/2008 · S. 321-324

DOI 10.1055/s-2007-992784

Bibliografische Angaben

Nachweis in CareLit

Autor:innenN. C. Pausch, B. Frerich, A. Hemprich, E. Brylla, I. Sterker, A. Merkenschlager
ZeitschriftKlinische Pädiatrie
Ausgabe05/2008
Jahrgang / SeitenJg. 220 · S. 321-324

Kernaussage aus der Literatur

Abstract-Vorschau

Zusammenfassung HINTERGRUND: Das Peters-Syndrom ist eine seltene kongenitale Glaukomerkrankung. Das Peters-Plus-Syndrom wird darüber hinaus durch eine Vielzahl weiterer Fehlbildungen charakterisiert. Während einige der bekannten kraniofazialen Fehlbildungen wie Lippen-Kiefer-Gaumenspalten beim Peters-Plus-Syndrom häufig auftreten, wurden Nasenfisteln und -zysten bisher nicht beschrieben. Meist handelt es sich bei me…

Zitieren

Zitierempfehlung

N. C. Pausch, B. Frerich, A. Hemprich, E. Brylla, I. Sterker, A. Merkenschlager (2008) Nasendermoide bei Peters-Plus-Syndrom: Zufall oder Syndromexpression?. Klinische Pädiatrie, 220 (05), 321-324. https://doi.org/10.1055/s-2007-992784

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