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CareLit · DOI-Nachweis · Klinische Pädiatrie

Drogenentzug beim Neugeborenen – klinische und soziodemografische Daten von 49 Neugeborenen drogenabhängiger Mütter: Was kann und soll getan werden?

A. Bläser, F. Pulzer, M. Knüpfer, E. Robel-Tillig, C. Vogtmann, P. Nickel, W. Kiess · Klinische Pädiatrie · Ausgabe 05/2008 · S. 308-315

DOI 10.1055/s-2007-992800

Bibliografische Angaben

Nachweis in CareLit

Autor:innenA. Bläser, F. Pulzer, M. Knüpfer, E. Robel-Tillig, C. Vogtmann, P. Nickel, W. Kiess
ZeitschriftKlinische Pädiatrie
Ausgabe05/2008
Jahrgang / SeitenJg. 220 · S. 308-315

Kernaussage aus der Literatur

Abstract-Vorschau

Zusammenfassung HINTERGRUND: Neugeborene von Drogen konsumierenden Müttern haben ein hohes Risiko an einem neonatalen Abstinenzsyndrom (NAS) zu leiden. In Abhängigkeit von den durch die Mutter eingenommenen Substanzen ist der neonatale Entzug oft verbunden mit einer ausgeprägten neurologischen Symptomatik sowie einem langen stationären Aufenthalt. Schwere Entzugsformen werden häufiger bei Kindern von Müttern mit Met…

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Zitierempfehlung

A. Bläser, F. Pulzer, M. Knüpfer, E. Robel-Tillig, C. Vogtmann, P. Nickel, W. Kiess (2008) Drogenentzug beim Neugeborenen – klinische und soziodemografische Daten von 49 Neugeborenen drogenabhängiger Mütter: Was kann und soll getan werden?. Klinische Pädiatrie, 220 (05), 308-315. https://doi.org/10.1055/s-2007-992800

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