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CareLit · DOI-Nachweis · Sportverletzung · Sportschaden

Die indirekte Humerusfraktur im Sport

W. Noack, H. Röttinger · Sportverletzung · Sportschaden · Ausgabe 01/1990 · S. 50-52

DOI 10.1055/s-2007-993599

Bibliografische Angaben

Nachweis in CareLit

Autor:innenW. Noack, H. Röttinger
ZeitschriftSportverletzung · Sportschaden
Ausgabe01/1990
Jahrgang / SeitenJg. 4 · S. 50-52

Kernaussage aus der Literatur

Abstract-Vorschau

Zusammenfassung: Bei Wurfsportarten tritt gelegentlich eine Humerusspiralfraktur auf. Die Verletzung entsteht aufgrund extrem hoher antagonistischer Muskelkräfte. An zwei Beispielen (bei einem Speerwerfer und bei einem Handballspieler) wird diese Fraktur dargestellt und der komplizierte Verletzungsmechanismus diskutiert.

Zitieren

Zitierempfehlung

W. Noack, H. Röttinger (1990) Die indirekte Humerusfraktur im Sport. Sportverletzung · Sportschaden, 4 (01), 50-52. https://doi.org/10.1055/s-2007-993599

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