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CareLit · DOI-Nachweis · AINS - Anästhesiologie · Intensivmedizin · Notfallmedizin · Schmerztherapie

Volumenersatzmittel -Pharmakologie und klinischer Einsatz

Adams, H.A.; Piepenbrock, S.; Hempelmann, G. · AINS - Anästhesiologie · Intensivmedizin · Notfallmedizin · Schmerztherapie · Ausgabe 1/2008 · S. 2 bis 17

DOI 10.1055/s-2007-994204

Bibliografische Angaben

Nachweis in CareLit

Autor:innenAdams, H.A.; Piepenbrock, S.; Hempelmann, G.
ZeitschriftAINS - Anästhesiologie · Intensivmedizin · Notfallmedizin · Schmerztherapie
Ausgabe1/2008
Jahrgang / SeitenJg. 33 · S. 2 bis 17

Kernaussage aus der Literatur

Abstract-Vorschau

Das intravasale Volumen wird hauptsächlich durch den kolloidosmotischen Druck (KOD) des Plasmas fixiert. Unter Aufrechterhaltung strikter Normovolämie („kontrollierte Hämodilution”) kann die Sauerstoffversorgung der Gewebe in einem weiten Bereich auch ohne Zufuhr von Blutkomponenten gesichert werden. Die kritischen Grenzen sind vom Einzelfall abhängig; als orientierende Werte können Hämoglobin-Konzentrationen von 10…

Zitieren

Zitierempfehlung

Adams, H.A.; Piepenbrock, S.; Hempelmann, G (2008) Volumenersatzmittel -Pharmakologie und klinischer Einsatz. AINS - Anästhesiologie · Intensivmedizin · Notfallmedizin · Schmerztherapie, 33 (1), 2 bis 17. https://doi.org/10.1055/s-2007-994204

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