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CareLit · DOI-Nachweis · AINS - Anästhesiologie · Intensivmedizin · Notfallmedizin · Schmerztherapie

Lachgas als Leitsubstanz zur Beurteilung der Arbeitsplatzbelastung mit Narkosegasen

Marx, T.; Zwing, M.; Köble, R.; Fröba, G.; Klampp, D.; Georgieff, M. · AINS - Anästhesiologie · Intensivmedizin · Notfallmedizin · Schmerztherapie · Ausgabe 1/2008 · S. 27 bis 31

DOI 10.1055/s-2007-994206

Bibliografische Angaben

Nachweis in CareLit

Autor:innenMarx, T.; Zwing, M.; Köble, R.; Fröba, G.; Klampp, D.; Georgieff, M.
ZeitschriftAINS - Anästhesiologie · Intensivmedizin · Notfallmedizin · Schmerztherapie
Ausgabe1/2008
Jahrgang / SeitenJg. 33 · S. 27 bis 31

Kernaussage aus der Literatur

Abstract-Vorschau

Einleitung: Für volatile Anästhetika und Lachgas gelten in der Bundesrepublik Deutschland MAK-Werte, deren Einhaltung verbindlich ist. Nach den technischen Regeln für Cefahrenstoffe TRCS 402 ist es zulässig, routinemäßig in einem Gasgemisch die Konzentration einer Substanz als Leitschadstoff zu messen und auf die Konzentration der anderen Schadstoffe zu schließen. Voraussetzung sind ausreichend Kenntnisse über das V…

Zitieren

Zitierempfehlung

Marx, T.; Zwing, M.; Köble, R.; Fröba, G.; Klampp, D.; Georgieff, M (2008) Lachgas als Leitsubstanz zur Beurteilung der Arbeitsplatzbelastung mit Narkosegasen. AINS - Anästhesiologie · Intensivmedizin · Notfallmedizin · Schmerztherapie, 33 (1), 27 bis 31. https://doi.org/10.1055/s-2007-994206

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