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CareLit · DOI-Nachweis · AINS - Anästhesiologie · Intensivmedizin · Notfallmedizin · Schmerztherapie

Heparin-induzierte Thrombozytopenie

Brenske, M.; Tarnow, J. · AINS - Anästhesiologie · Intensivmedizin · Notfallmedizin · Schmerztherapie · Ausgabe 7/2008 · S. 411 bis 416

DOI 10.1055/s-2007-994277

Bibliografische Angaben

Nachweis in CareLit

Autor:innenBrenske, M.; Tarnow, J.
ZeitschriftAINS - Anästhesiologie · Intensivmedizin · Notfallmedizin · Schmerztherapie
Ausgabe7/2008
Jahrgang / SeitenJg. 33 · S. 411 bis 416

Kernaussage aus der Literatur

Abstract-Vorschau

Es ist bekannt, daß bei einigen Patienten, die Heparin erhalten, eine Thrombozytopenie als Nebenwirkung auftritt. Zwei Formen der Heparin-induzierten Thrombozytopenie (HIT) sind zu unterscheiden. Die HIT Typ I ist eine milde Thrombozytopenie, die wahrscheinlich durch einen direkten proaggregatorischen Effekt des Heparin verursacht wird und in den ersten Tagen einer Behandlung mit Heparin auftritt. Eine spezifische T…

Zitieren

Zitierempfehlung

Brenske, M.; Tarnow, J (2008) Heparin-induzierte Thrombozytopenie. AINS - Anästhesiologie · Intensivmedizin · Notfallmedizin · Schmerztherapie, 33 (7), 411 bis 416. https://doi.org/10.1055/s-2007-994277

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