CareLit · DOI-Nachweis · AINS - Anästhesiologie · Intensivmedizin · Notfallmedizin · Schmerztherapie
ACE-Hemmer-induzierte Angioödeme: Beachtenswerte neue Perspektiven für die Intensiv-/Notfallmedizin
DOI 10.1055/s-2007-994824
Bibliografische Angaben
Nachweis in CareLit
Autor:innenWernze, H.
ZeitschriftAINS - Anästhesiologie · Intensivmedizin · Notfallmedizin · Schmerztherapie
Ausgabe10/2008
Jahrgang / SeitenJg. 33 · S. 637 bis 641
Kernaussage aus der Literatur
Abstract-Vorschau
1. Vorkommen, Früh- vs Spätmanifestation: Die gesamte Gruppe der Angiotensin-Conversions-Enzym-(ACE) Hemmer kann Angioödeme an der Haut, bevorzugt im Gesichtsbereich aber auch an Schleimhäuten (enoraler und laryngealer Lokalisation) mit vitaler Bedrohung auslösen. Ursprünglich wurde vermutet, daß solche Ereignisse nur in der Frühphase, schon nach Einmaleinnahme oder 3 - 4 Wochen nach Behandlungsbeginn auftreten. Inz…
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Zitierempfehlung
Wernze, H (2008) ACE-Hemmer-induzierte Angioödeme: Beachtenswerte neue Perspektiven für die Intensiv-/Notfallmedizin. AINS - Anästhesiologie · Intensivmedizin · Notfallmedizin · Schmerztherapie, 33 (10), 637 bis 641. https://doi.org/10.1055/s-2007-994824
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