CareLit · DOI-Nachweis · AINS - Anästhesiologie · Intensivmedizin · Notfallmedizin · Schmerztherapie
Inzidenz und prädisponierende Faktoren persistierender Rückenschmerzen nach lumbaler Katheterperiduralanästhesie im nichtgeburtshilflichen Bereich
DOI 10.1055/s-2007-994826
Bibliografische Angaben
Nachweis in CareLit
Autor:innenKock, S.; Hopf, H.
ZeitschriftAINS - Anästhesiologie · Intensivmedizin · Notfallmedizin · Schmerztherapie
Ausgabe10/2008
Jahrgang / SeitenJg. 33 · S. 648 bis 652
Kernaussage aus der Literatur
Abstract-Vorschau
Ziel der Studie: Die Inzidenz persistierender Rückenschmerzen nach lumbaler Katheterperiduralanästhesie (KPDA) beträgt im geburtshilflichen Bereich bis zu 33 %. Die langfristige Inzidenz im nichtgeburtshilflichen Bereich ist unbekannt. Wir haben deshalb die Inzidenz an persistierenden Rückenschmerzen sowie mögliche prädisponierende Faktoren drei Monate nach lumbaler Katheterperiduralanästhesie untersucht. Studiendes…
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Kock, S.; Hopf, H (2008) Inzidenz und prädisponierende Faktoren persistierender Rückenschmerzen nach lumbaler Katheterperiduralanästhesie im nichtgeburtshilflichen Bereich. AINS - Anästhesiologie · Intensivmedizin · Notfallmedizin · Schmerztherapie, 33 (10), 648 bis 652. https://doi.org/10.1055/s-2007-994826
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