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CareLit · DOI-Nachweis · AINS - Anästhesiologie · Intensivmedizin · Notfallmedizin · Schmerztherapie

Magenmukosa-Tonometrie als Monitoringverfahren in der Kardioanästhesie - Empirische Befunde zum postoperativen Outcome unter besonderer Berücksichtigung des Volumenhaushaltes

Uhlig, T.; Kuß, O.; Kuppe, H.; Joubert-Hübner, E.; Nötzold, A.; Schmucker, P.; Dendorfer, A. · AINS - Anästhesiologie · Intensivmedizin · Notfallmedizin · Schmerztherapie · Ausgabe S 2/2008 · S. S99 bis S105

DOI 10.1055/s-2007-994886

Bibliografische Angaben

Nachweis in CareLit

Autor:innenUhlig, T.; Kuß, O.; Kuppe, H.; Joubert-Hübner, E.; Nötzold, A.; Schmucker, P.; Dendorfer, A.
ZeitschriftAINS - Anästhesiologie · Intensivmedizin · Notfallmedizin · Schmerztherapie
AusgabeS 2/2008
Jahrgang / SeitenJg. 33 · S. S99 bis S105

Kernaussage aus der Literatur

Abstract-Vorschau

Einführung: Diverse Untersuchungen beschreiben höhere Komplikationsraten nach kardiochirurgischen Eingriffen bei Patienten mit Minderperfusion im Splanchnikusgebiet. Die Magenmukosa-Tonometrie ist, trotz ihrer Fehleranfälligkeit, wahrscheinlich die Methode der Wahl, Minderperfusion im Splanchnikusgebiet aufzudecken. Unter den vielen Ursachen für eine Minderperfusion im Splanchnikusgebiet zählt ein niedriges Herzzeit…

Zitieren

Zitierempfehlung

Uhlig, T.; Kuß, O.; Kuppe, H.; Joubert-Hübner, E.; Nötzold, A.; Schmucker, P.; Dendorfer, A (2008) Magenmukosa-Tonometrie als Monitoringverfahren in der Kardioanästhesie - Empirische Befunde zum postoperativen Outcome unter besonderer Berücksichtigung des Volumenhaushaltes. AINS - Anästhesiologie · Intensivmedizin · Notfallmedizin · Schmerztherapie, 33 (S 2), S99 bis S105. https://doi.org/10.1055/s-2007-994886

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