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CareLit · DOI-Nachweis · Fortschritte der Neurologie · Psychiatrie

Aspekte zerebraler Konnektivität bei Schizophrenie

R. Erkwoh, O. Sabri, K. Willmes, E. -M. Steinmeyer, U. Büll, H. Saß · Fortschritte der Neurologie · Psychiatrie · Ausgabe 07/1999 · S. 318-326

DOI 10.1055/s-2007-994982

Bibliografische Angaben

Nachweis in CareLit

Autor:innenR. Erkwoh, O. Sabri, K. Willmes, E. -M. Steinmeyer, U. Büll, H. Saß
ZeitschriftFortschritte der Neurologie · Psychiatrie
Ausgabe07/1999
Jahrgang / SeitenJg. 67 · S. 318-326

Kernaussage aus der Literatur

Abstract-Vorschau

Zusammenfassung EINLEITUNG: Die Hypothese der präfrontal- temporolimbischen Diskonnektivität, die für die Schizophrenie eine pathologische Rolle spielen soll, wurde an 29 neuroleptisch naiven Schizophrenen im floriden und remittierten Zustand geprüft. METHODE: 29 neuroleptisch naive schizophrene stationäre Patienten (18 männlich, Durchschnittsalter 32 Jahre; 11 weiblich, Durchschnittsalter 32 Jahre, durchschnittlich…

Zitieren

Zitierempfehlung

R. Erkwoh, O. Sabri, K. Willmes, E. -M. Steinmeyer, U. Büll, H. Saß (1999) Aspekte zerebraler Konnektivität bei Schizophrenie. Fortschritte der Neurologie · Psychiatrie, 67 (07), 318-326. https://doi.org/10.1055/s-2007-994982

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