CareLit · DOI-Nachweis · AINS - Anästhesiologie · Intensivmedizin · Notfallmedizin · Schmerztherapie
Posttraumatische Rhinoliquorrhoe
DOI 10.1055/s-2007-995018
Bibliografische Angaben
Nachweis in CareLit
Autor:innenSpangenberg, P.; Scherer, R.; Stolke, D.
ZeitschriftAINS - Anästhesiologie · Intensivmedizin · Notfallmedizin · Schmerztherapie
Ausgabe2/2008
Jahrgang / SeitenJg. 32 · S. 105 bis 108
Kernaussage aus der Literatur
Abstract-Vorschau
Ziel der Studie: Frontobasale Frakturen nach schwerem Schädel-Hirn-Trauma (SHT) müssen in der Regel operativ versorgt werden und können bei Nichterkennen schwere Spätkomplikationen verursachen. Deshalb sollte die Wertigkeit des präklinisch vom Notarzt und in der Krankenhausaufnahme bei frontobasalen Frakturen beobachtbaren Symptoms „Rhinoliquorrhoe” im Vergleich zu radiologischen Verfahren beurteilt werden. Methodik…
Zitieren
Zitierempfehlung
Spangenberg, P.; Scherer, R.; Stolke, D (2008) Posttraumatische Rhinoliquorrhoe. AINS - Anästhesiologie · Intensivmedizin · Notfallmedizin · Schmerztherapie, 32 (2), 105 bis 108. https://doi.org/10.1055/s-2007-995018
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