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CareLit · DOI-Nachweis · AINS - Anästhesiologie · Intensivmedizin · Notfallmedizin · Schmerztherapie

Maligne Hyperthermie und Sevofluran - eine Kasuistik

Claußen, D.; Wuttig, K.; Freudenberg, J.; Claußen, A. · AINS - Anästhesiologie · Intensivmedizin · Notfallmedizin · Schmerztherapie · Ausgabe 10/2008 · S. 641 bis 644

DOI 10.1055/s-2007-995126

Bibliografische Angaben

Nachweis in CareLit

Autor:innenClaußen, D.; Wuttig, K.; Freudenberg, J.; Claußen, A.
ZeitschriftAINS - Anästhesiologie · Intensivmedizin · Notfallmedizin · Schmerztherapie
Ausgabe10/2008
Jahrgang / SeitenJg. 32 · S. 641 bis 644

Kernaussage aus der Literatur

Abstract-Vorschau

Berichtet wird über den Verlauf einer Malignen Hyperthermie (MH) bei einem knapp 5jährigen Knaben, der in der Vergangenheit bereits zweimal mit Halothan ohne Auffälligkeiten anästhesiert worden ist. Die ursächliche Triggersubstanz war Sevofluran, ein relativ neues, für die Kinderanästhesie vorteilhaftes volatiles Inhalationsanästhetikum. 45 Minuten nach Einleitung der Maskennarkose traten erste Symptome der MH-Krise…

Zitieren

Zitierempfehlung

Claußen, D.; Wuttig, K.; Freudenberg, J.; Claußen, A (2008) Maligne Hyperthermie und Sevofluran - eine Kasuistik. AINS - Anästhesiologie · Intensivmedizin · Notfallmedizin · Schmerztherapie, 32 (10), 641 bis 644. https://doi.org/10.1055/s-2007-995126

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