CareLit · DOI-Nachweis · AINS - Anästhesiologie · Intensivmedizin · Notfallmedizin · Schmerztherapie
Postoperative Periduralanalgesie - Kontinuierliche gegenüber patientenkontrollierter Applikation einer niedrig dosierten Mischung aus Sufentanil, Clonidin und Bupivacain
DOI 10.1055/s-2007-995132
Bibliografische Angaben
Nachweis in CareLit
Autor:innenHering, R.; Schumacher, T.; Müller, H.
ZeitschriftAINS - Anästhesiologie · Intensivmedizin · Notfallmedizin · Schmerztherapie
Ausgabe11/2008
Jahrgang / SeitenJg. 32 · S. 659 bis 664
Kernaussage aus der Literatur
Abstract-Vorschau
Die Periduralanalgesie und die patientenkontrollierte intravenöse Analgesie (PCA) werden meist als Goldstandards der postoperativen Schmerztherapie einander gegenübergestellt. In dieser Studie sollte dagegen die Effizienz einer patientenkontrollierten Periduralanalgesie (PCEA) mit der kontinuierlichen periduralen Applikationsweise verglichen werden. Methoden. 30 Patienten (ASA I-III) vor einem elektiven großen abdom…
Zitieren
Zitierempfehlung
Hering, R.; Schumacher, T.; Müller, H (2008) Postoperative Periduralanalgesie - Kontinuierliche gegenüber patientenkontrollierter Applikation einer niedrig dosierten Mischung aus Sufentanil, Clonidin und Bupivacain. AINS - Anästhesiologie · Intensivmedizin · Notfallmedizin · Schmerztherapie, 32 (11), 659 bis 664. https://doi.org/10.1055/s-2007-995132
Mit CareLit weiterarbeiten