CareLit · DOI-Nachweis · AINS - Anästhesiologie · Intensivmedizin · Notfallmedizin · Schmerztherapie
Einfluß von S-(+)-Ketamin auf die Autoregulation der Hirndurchblutung
DOI 10.1055/s-2007-995142
Bibliografische Angaben
Nachweis in CareLit
Autor:innenEngelhard, K.; Werner, C.; Lu, H.; Möllenberg, O.; Kochs, E.
ZeitschriftAINS - Anästhesiologie · Intensivmedizin · Notfallmedizin · Schmerztherapie
Ausgabe12/2008
Jahrgang / SeitenJg. 32 · S. 721 bis 725
Kernaussage aus der Literatur
Abstract-Vorschau
Ziel der Studie: In der vorliegenden Studie wurde der Einfluß des Enantiomers S-(+)-Ketamin auf die zerebrovaskuläre Autoregulation untersucht. Methodik: Nach institutioneller Genehmigung wurden 24 männliche Sprague-Dawley-Ratten (340g - 450 g) intubiert und maschinell beatmet. Zur Medikamentengabe und Blutentnahme wurden die rechte A. femoralis, beide Femoralvenen und die rechte V. jugularis katheterisiert. Die Mes…
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Engelhard, K.; Werner, C.; Lu, H.; Möllenberg, O.; Kochs, E (2008) Einfluß von S-(+)-Ketamin auf die Autoregulation der Hirndurchblutung. AINS - Anästhesiologie · Intensivmedizin · Notfallmedizin · Schmerztherapie, 32 (12), 721 bis 725. https://doi.org/10.1055/s-2007-995142
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