CareLit · DOI-Nachweis · AINS - Anästhesiologie · Intensivmedizin · Notfallmedizin · Schmerztherapie
Optimierung der anästhesiologischen Prämedikation unter Berücksichtigung biopsychologischer Erklärungsansätze - aufgezeigt am Beispiel der Wirkung von Dikaliumclorazepat und Zolpidem in Kombination mit Promethazin
DOI 10.1055/s-2007-995189
Bibliografische Angaben
Nachweis in CareLit
Autor:innenUhlig, T.; Schön, n.J.; Schmucker, n.P.
ZeitschriftAINS - Anästhesiologie · Intensivmedizin · Notfallmedizin · Schmerztherapie
AusgabeS 3/2008
Jahrgang / SeitenJg. 32 · S. S355 bis S364
Kernaussage aus der Literatur
Abstract-Vorschau
Die vorliegende prospektive, randomisierte, placebokontrollierte Doppelblindstudie mit 320 Patienten verglich Zolpidem (8,03 mg und 16,06 mg) und Dikaliumclorazepat (10 mg und 20 mg) in Kombination mit Promethazin in ihren Wirkungen auf die psychische Befindlichkeit bei der anästhesiologischen Prämedikation. Als Meßinstrumente dienten psychometrische Testverfahren mit hinreichenden Gütekriterien. Es fanden sich kein…
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Zitierempfehlung
Uhlig, T.; Schön, n.J.; Schmucker, n.P (2008) Optimierung der anästhesiologischen Prämedikation unter Berücksichtigung biopsychologischer Erklärungsansätze - aufgezeigt am Beispiel der Wirkung von Dikaliumclorazepat und Zolpidem in Kombination mit Promethazin. AINS - Anästhesiologie · Intensivmedizin · Notfallmedizin · Schmerztherapie, 32 (S 3), S355 bis S364. https://doi.org/10.1055/s-2007-995189
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