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CareLit · DOI-Nachweis · Fortschritte der Neurologie · Psychiatrie

Intoxikationspsychosen durch Atropin und Skopolamin

J. Müller, K. Wanke · Fortschritte der Neurologie · Psychiatrie · Ausgabe 07/1998 · S. 289-295

DOI 10.1055/s-2007-995265

Bibliografische Angaben

Nachweis in CareLit

Autor:innenJ. Müller, K. Wanke
ZeitschriftFortschritte der Neurologie · Psychiatrie
Ausgabe07/1998
Jahrgang / SeitenJg. 66 · S. 289-295

Kernaussage aus der Literatur

Abstract-Vorschau

Zusammenfassung Die Nachtschattenalkaloide Atropin und Skopolamin sind seit der Antike in nahezu jedem Kulturkreis als Drogen gebräuchlich. Sie waren die Wirksubstanzen von Schlafschwämmen, Wahrheitstränken und Hexensalben. Auch heute noch finden Nachtschattengewächse als Rauschdrogen Verwendung. Atropin und Skopolamin hemmen die cholinerge Nervenleitung durch Blockade des muskarinergen Azetylcholinrezeptors. Erst b…

Zitieren

Zitierempfehlung

J. Müller, K. Wanke (1998) Intoxikationspsychosen durch Atropin und Skopolamin. Fortschritte der Neurologie · Psychiatrie, 66 (07), 289-295. https://doi.org/10.1055/s-2007-995265

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