CareLit · DOI-Nachweis · Fortschritte der Neurologie · Psychiatrie
Die spontane perimesenzephale Subarachnoidalblutung (PMH)
DOI 10.1055/s-2007-995276
Bibliografische Angaben
Nachweis in CareLit
Autor:innenEva M. Meisenzahl, S. Gottschalk, C. Lechner, R. Lehmann
ZeitschriftFortschritte der Neurologie · Psychiatrie
Ausgabe09/1998
Jahrgang / SeitenJg. 66 · S. 387-390
Kernaussage aus der Literatur
Abstract-Vorschau
Zusammenfassung Die perimesenzephale Subarachnoidalblutung (PMH) ist gekennzeichnet durch ein typisches Blutverteilungsmuster in den basalen Zisternen im CCT, fehlenden Aneurysmanachweis in der Panangiographie, einen blanden klinischen Verlauf sowie eine sehr günstige Prognose. Im Zeitraum von 1990 bis 1995 wurden in unserer Klinik 108 Patienten mit spontaner Subarachnoidalblutung behandelt. Innerhalb dieser Gruppe…
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Eva M. Meisenzahl, S. Gottschalk, C. Lechner, R. Lehmann (1998) Die spontane perimesenzephale Subarachnoidalblutung (PMH). Fortschritte der Neurologie · Psychiatrie, 66 (09), 387-390. https://doi.org/10.1055/s-2007-995276
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