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CareLit · DOI-Nachweis · Fortschritte der Neurologie · Psychiatrie

Harte und weiche Methoden des Parasuizids: was bestimmt die Wahl?

T. Held, B. Hawellek, K. Dickopf-Kaschenbach, Th. Schneider-Axmann, A. Schmidtke, H. -J. Möller · Fortschritte der Neurologie · Psychiatrie · Ausgabe 11/1998 · S. 505-511

DOI 10.1055/s-2007-995291

Bibliografische Angaben

Nachweis in CareLit

Autor:innenT. Held, B. Hawellek, K. Dickopf-Kaschenbach, Th. Schneider-Axmann, A. Schmidtke, H. -J. Möller
ZeitschriftFortschritte der Neurologie · Psychiatrie
Ausgabe11/1998
Jahrgang / SeitenJg. 66 · S. 505-511

Kernaussage aus der Literatur

Abstract-Vorschau

Zusammenfassung Patienten mit harten Parasuizidmethoden haben eine Reihe gemeinsamer Merkmale mit solchen, die einen vollendeten Suizid begehen. Sie lassen sich differenzieren von solchen mit weichen Parasuizidmethoden. Während bei harten Methoden meist eine chirurgische Erstbehandlung erfolgt, kommen Patienten mit weichen Methoden zunächst in internistische/psychiatrische Behandlung. Es ist wichtig, die unterschied…

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T. Held, B. Hawellek, K. Dickopf-Kaschenbach, Th. Schneider-Axmann, A. Schmidtke, H. -J. Möller (1998) Harte und weiche Methoden des Parasuizids: was bestimmt die Wahl?. Fortschritte der Neurologie · Psychiatrie, 66 (11), 505-511. https://doi.org/10.1055/s-2007-995291

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