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CareLit · DOI-Nachweis · Pädiatrische Praxis

Besteht beim Zahnarzt oder beim Zahntechniker die Gefahr einer lärmbedingten Gehörschädigung?

T. Brusis, R. Hilger, R. Niggeloh, J. Huedepohl, K.-W. Thiesen · Pädiatrische Praxis · Ausgabe 05/2008 · S. 335-340

DOI 10.1055/s-2007-995328

Bibliografische Angaben

Nachweis in CareLit

Autor:innenT. Brusis, R. Hilger, R. Niggeloh, J. Huedepohl, K.-W. Thiesen
ZeitschriftPädiatrische Praxis
Ausgabe05/2008
Jahrgang / SeitenJg. 87 · S. 335-340

Kernaussage aus der Literatur

Abstract-Vorschau

Zusammenfassung HINTERGRUND: Zahnärztliche Turbinen produzieren unangenehme hochfrequente Geräusche, von denen angenommen wird, dass sie das Gehör schädigen können. Daher gibt es immer wieder Anzeigen bzw. Feststellungsverfahren wegen des Verdachts einer beruflichen Lärmschwerhörigkeit (BK 2301). METHODE: Aus diesem Grunde wurden Lärmmessungen in drei Kölner Zahnarztpraxen und in sieben Dentallaboren durchgeführt. E…

Zitieren

Zitierempfehlung

T. Brusis, R. Hilger, R. Niggeloh, J. Huedepohl, K.-W. Thiesen (2008) Besteht beim Zahnarzt oder beim Zahntechniker die Gefahr einer lärmbedingten Gehörschädigung?. Pädiatrische Praxis, 87 (05), 335-340. https://doi.org/10.1055/s-2007-995328

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