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CareLit · DOI-Nachweis · Pädiatrische Praxis

Behandlungsstrategien eines Schwannoms des Nervus vagus am Beispiel des interdisziplinären Vorgehens bei einem ausgedehnten Tumor

S. Koscielny, O. Sölch · Pädiatrische Praxis · Ausgabe 09/2008 · S. 647-650

DOI 10.1055/s-2007-995522

Bibliografische Angaben

Nachweis in CareLit

Autor:innenS. Koscielny, O. Sölch
ZeitschriftPädiatrische Praxis
Ausgabe09/2008
Jahrgang / SeitenJg. 87 · S. 647-650

Kernaussage aus der Literatur

Abstract-Vorschau

Zusammenfassung EINLEITUNG: Schwannome des Nervus vagus sind selten und meist ein Zufallsbefund bei der Exploration eines langsam und schmerzlos gewachsenen Halstumors. KASUISTIK: Wir möchten über eine 49-jährige Patientin berichten, die sich mit einem extensiven Schwannom des Nervus vagus in unserer Klinik vorstellte. Der Tumor reichte von der mittleren Halsgefäßscheide unter Destruktion der Schädelbasis bis in die…

Zitieren

Zitierempfehlung

S. Koscielny, O. Sölch (2008) Behandlungsstrategien eines Schwannoms des Nervus vagus am Beispiel des interdisziplinären Vorgehens bei einem ausgedehnten Tumor. Pädiatrische Praxis, 87 (09), 647-650. https://doi.org/10.1055/s-2007-995522

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