CareLit · DOI-Nachweis · Pädiatrische Praxis
Stellenwert und Einsatz der minimal-invasiven automatischen Grobnadelinzisionsbiopsie im Kopf-Hals-Bereich
DOI 10.1055/s-2007-995631
Bibliografische Angaben
Nachweis in CareLit
Autor:innenG. J. Ridder, L. Kayser, K. Technau-Ihling, G. Kayser, J. Pfeiffer
ZeitschriftPädiatrische Praxis
Ausgabe09/2008
Jahrgang / SeitenJg. 87 · S. 634-640
Kernaussage aus der Literatur
Abstract-Vorschau
Zusammenfassung HINTERGRUND: Unklare Neubildungen im Kopf-Hals-Bereich erfordern im klinischen Alltag häufig eine Histologiegewinnung zur Diagnosesicherung und Therapieplanung. Während offene Biopsieverfahren invasiv sind und nicht selten eine Vollnarkose erfordern, ist die weit verbreitete minimal-invasive Feinnadelaspirationszytologie mit einer hohen Rate falsch-negativer oder wenig aussagekräftiger Proben verbund…
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G. J. Ridder, L. Kayser, K. Technau-Ihling, G. Kayser, J. Pfeiffer (2008) Stellenwert und Einsatz der minimal-invasiven automatischen Grobnadelinzisionsbiopsie im Kopf-Hals-Bereich. Pädiatrische Praxis, 87 (09), 634-640. https://doi.org/10.1055/s-2007-995631
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