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CareLit · DOI-Nachweis · AINS

Welche Bedeutung haben Genotypveränderungen in der Diagnostik der malignen Hyperthermie?

M. Steinfath, J. Scholz, S. Singh, F. Wappler · AINS · Ausgabe 06/1996 · S. 334-343

DOI 10.1055/s-2007-995932

Bibliografische Angaben

Nachweis in CareLit

Autor:innenM. Steinfath, J. Scholz, S. Singh, F. Wappler
ZeitschriftAINS
Ausgabe06/1996
Jahrgang / SeitenJg. 31 · S. 334-343

Kernaussage aus der Literatur

Abstract-Vorschau

Zusammenfassung Bei der malignen Hyperthermie (MH) handelt es sich um eine hereditäre Erkrankung mit autosomal dominantem Erbgang, die auf molekularer Ebene durch eine Dysregulation der intrazellulären Kalziumhomöostase charakterisiert ist. Genetische Untersuchungen haben eine Kopplung von DNA-Markern der Chromosomen 19q12 - 13.2-Region und dem MHS-Phänotyp (MH-Veranlagung) in etwa 50 % der Familien mit Disposition…

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Zitierempfehlung

M. Steinfath, J. Scholz, S. Singh, F. Wappler (1996) Welche Bedeutung haben Genotypveränderungen in der Diagnostik der malignen Hyperthermie?. AINS, 31 (06), 334-343. https://doi.org/10.1055/s-2007-995932

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