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CareLit · DOI-Nachweis · AINS - Anästhesiologie · Intensivmedizin · Notfallmedizin · Schmerztherapie

In-vitro-Bewertung hämolytischer Effekte beim Einsatz von Infusionspumpen mit Fingerperistaltik zur Blutförderung

Lerche, D.; Merk, A. · AINS - Anästhesiologie · Intensivmedizin · Notfallmedizin · Schmerztherapie · Ausgabe 9/2008 · S. 568 bis 572

DOI 10.1055/s-2007-995986

Bibliografische Angaben

Nachweis in CareLit

Autor:innenLerche, D.; Merk, A.
ZeitschriftAINS - Anästhesiologie · Intensivmedizin · Notfallmedizin · Schmerztherapie
Ausgabe9/2008
Jahrgang / SeitenJg. 31 · S. 568 bis 572

Kernaussage aus der Literatur

Abstract-Vorschau

Einleitung: Die korpuskularen Blutbestandteile werden bei jeder Zwangsförderung unphysiologischen mechanischen Belastungen ausgesetzt, so daß hämolytische oder subhämolytische Schäden nicht auszuschließen sind. Hauptursache dafür sind Wechselwirkungen zwischen den Zellen und artifiziellen Materialien sowie die Scherbelastung. Da einerseits bisher keine umfassende Theorie zur mechanischen Schädigung existiert und and…

Zitieren

Zitierempfehlung

Lerche, D.; Merk, A (2008) In-vitro-Bewertung hämolytischer Effekte beim Einsatz von Infusionspumpen mit Fingerperistaltik zur Blutförderung. AINS - Anästhesiologie · Intensivmedizin · Notfallmedizin · Schmerztherapie, 31 (9), 568 bis 572. https://doi.org/10.1055/s-2007-995986

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