CareLit CareLitFachliteratur für Gesundheitsberufe
CareLit · DOI-Nachweis · Fortschritte der Neurologie · Psychiatrie

Der Münsteraner Prognosescore (MPS) - prognostische Validität eines praxisnahen Instruments zur Prädiktion des Verlaufs schizophrener Psychosen

H. Schulze Mönking, St. Klingberg · Fortschritte der Neurologie · Psychiatrie · Ausgabe 06/1997 · S. 243-246

DOI 10.1055/s-2007-996328

Bibliografische Angaben

Nachweis in CareLit

Autor:innenH. Schulze Mönking, St. Klingberg
ZeitschriftFortschritte der Neurologie · Psychiatrie
Ausgabe06/1997
Jahrgang / SeitenJg. 65 · S. 243-246

Kernaussage aus der Literatur

Abstract-Vorschau

Zusammenfassung Die prognostische Validität einer kurzen und damit leicht handhabbaren Prognoseskala (Münsteraner Prognosescore, MPS) für schizophrene Patienten wird in der vorliegenden Arbeit überprüft. Der MPS umfaßt vier Items: Zahl bisheriger stationärer Behandlungen, Krankheitsverlauf im letzten Jahr, prämorbide Entwicklung und Stabilität des psychosozialen Umfeldes. Jedes dieser Items wird alternativ als günst…

Zitieren

Zitierempfehlung

H. Schulze Mönking, St. Klingberg (1997) Der Münsteraner Prognosescore (MPS) - prognostische Validität eines praxisnahen Instruments zur Prädiktion des Verlaufs schizophrener Psychosen. Fortschritte der Neurologie · Psychiatrie, 65 (06), 243-246. https://doi.org/10.1055/s-2007-996328

Mit CareLit weiterarbeiten

Volltext, Abstract und ähnliche Literatur