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CareLit · DOI-Nachweis · Fortschritte der Neurologie · Psychiatrie

Das Wernicke-Korsakow-Syndrom

U. W. Preuß, M. Soyka · Fortschritte der Neurologie · Psychiatrie · Ausgabe 09/1997 · S. 413-420

DOI 10.1055/s-2007-996346

Bibliografische Angaben

Nachweis in CareLit

Autor:innenU. W. Preuß, M. Soyka
ZeitschriftFortschritte der Neurologie · Psychiatrie
Ausgabe09/1997
Jahrgang / SeitenJg. 65 · S. 413-420

Kernaussage aus der Literatur

Abstract-Vorschau

Zusammenfassung Die Wernicke-Korsakow-Enzephalopathie (WKS) ist als diagnostische Einheit in der operationalisierten Diagnostik nach DSM IV oder ICD-10 als alkoholbedingtes amnestisches Syndrom beschrieben. Die Wernicke-Korsakow-Enzephalopathie ist ein in der klinischen Praxis eher seltenes Krankheitsbild, spielt aber differentialdiagnostisch unter den amnestischen Syndromen eine wichtige Rolle, da sich lebensbedroh…

Zitieren

Zitierempfehlung

U. W. Preuß, M. Soyka (1997) Das Wernicke-Korsakow-Syndrom. Fortschritte der Neurologie · Psychiatrie, 65 (09), 413-420. https://doi.org/10.1055/s-2007-996346

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