CareLit · DOI-Nachweis · Fortschritte der Neurologie · Psychiatrie
Das Freezing-Phänomen beim Morbus Parkinson
DOI 10.1055/s-2007-996349
Bibliografische Angaben
Nachweis in CareLit
Autor:innenH. Ringendahl, Th. Sierla
ZeitschriftFortschritte der Neurologie · Psychiatrie
Ausgabe10/1997
Jahrgang / SeitenJg. 65 · S. 435-445
Kernaussage aus der Literatur
Abstract-Vorschau
Zusammenfassung Unter ''Freezing'' werden plötzlich auftretende, unvorhersehbare und von der L-Dopa-Einzeldosis unabhängige Bewegungsblockaden verstanden, die sich vor allem beim Gehen, Sprechen und in der Feinmotorik zeigen. Diese sind mit motorischen Defiziten in der Initiierung, simultanen und sequentiellen Ausführung, mangelnden Fehlerkorrektur und eingeschränkten Vorausplanung zu erklären. Da der Bewegungsablau…
Zitieren
Zitierempfehlung
H. Ringendahl, Th. Sierla (1997) Das Freezing-Phänomen beim Morbus Parkinson. Fortschritte der Neurologie · Psychiatrie, 65 (10), 435-445. https://doi.org/10.1055/s-2007-996349
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