CareLit · DOI-Nachweis · Fortschritte der Neurologie · Psychiatrie
Die transkranielle Magnetstimulation als Behandlungsalternative zur Elektrokrampftherapie bei therapieresistenten Depressionen
DOI 10.1055/s-2007-996361
Bibliografische Angaben
Nachweis in CareLit
Autor:innenSusanne Markwort, P. Cordes, J. Aldenhoff
ZeitschriftFortschritte der Neurologie · Psychiatrie
Ausgabe12/1997
Jahrgang / SeitenJg. 65 · S. 540-549
Kernaussage aus der Literatur
Abstract-Vorschau
Zusammenfassung Die transkranielle Magnetstimulation (TMS) ist eine risikoarme Methode zur direkten und umschriebenen Stimulation des zerebralen Kortex. In der neurologischen Diagnostik hat sie seit einigen Jahren ihren festen Platz zur Messung der zentralmotorischen Leitungszeit (magnetisch evozierte Potentiale/MEP). Technische und methodische Weiterentwicklungen wie die hochfrequente (rapid rate TMS/rTMS) oder get…
Zitieren
Zitierempfehlung
Susanne Markwort, P. Cordes, J. Aldenhoff (1997) Die transkranielle Magnetstimulation als Behandlungsalternative zur Elektrokrampftherapie bei therapieresistenten Depressionen. Fortschritte der Neurologie · Psychiatrie, 65 (12), 540-549. https://doi.org/10.1055/s-2007-996361
Mit CareLit weiterarbeiten