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CareLit · DOI-Nachweis · Fortschritte der Neurologie · Psychiatrie

Getriggerte transkranielle Magnetstimulation bei höheren kognitiven Funktionen

Th. Kammer, M. Spitzer · Fortschritte der Neurologie · Psychiatrie · Ausgabe 06/1996 · S. 205-211

DOI 10.1055/s-2007-996387

Bibliografische Angaben

Nachweis in CareLit

Autor:innenTh. Kammer, M. Spitzer
ZeitschriftFortschritte der Neurologie · Psychiatrie
Ausgabe06/1996
Jahrgang / SeitenJg. 64 · S. 205-211

Kernaussage aus der Literatur

Abstract-Vorschau

Zusammenfassung Die getriggerte transkranielle Magnetstimulation (TMS) erlaubt die reversible kurzfristige Beeinflussung kortikaler Informationsverarbeitungsvorgänge. Durch Induktion eines Magnetfeldes mittels einer Spule wird ein Strom erzeugt, der sich entweder exzitatorisch oder inhibitorisch auf den darunterliegenden Kortex auswirkt. Die getriggerte TMS wurde zunächst am primären visuellen Kortex eingesetzt, kam…

Zitieren

Zitierempfehlung

Th. Kammer, M. Spitzer (1996) Getriggerte transkranielle Magnetstimulation bei höheren kognitiven Funktionen. Fortschritte der Neurologie · Psychiatrie, 64 (06), 205-211. https://doi.org/10.1055/s-2007-996387

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