CareLit · DOI-Nachweis · Fortschritte der Neurologie · Psychiatrie
Hyperhomocyst(e)inämie - ein unabhängiger Risikofaktor des Schlaganfalls
DOI 10.1055/s-2007-996395
Bibliografische Angaben
Nachweis in CareLit
Autor:innenW. Lalouschek, Susanne Aull, L. Deecke, P. Schnider, F. Uhl, K. Zeiler
ZeitschriftFortschritte der Neurologie · Psychiatrie
Ausgabe07/1996
Jahrgang / SeitenJg. 64 · S. 271-277
Kernaussage aus der Literatur
Abstract-Vorschau
Zusammenfassung Unter dem Begriff Homocyst(e)in [H(e)] werden freies und proteingebundenes Homocystein und seine Derivate zusammengefaßt. Verschiedene kongenitale Enzymdefekte verursachen stark erhöhte Plasmaspiegel von H(e) und führen zu den bekannten Krankheitsbildern der Homocystinurie. Erst in jüngerer Zeit wurde die Bedeutung auch nur mäßig erhöhter H(e)-Spiegel als unabhängiger Risikofaktor für ischämische zer…
Zitieren
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W. Lalouschek, Susanne Aull, L. Deecke, P. Schnider, F. Uhl, K. Zeiler (1996) Hyperhomocyst(e)inämie - ein unabhängiger Risikofaktor des Schlaganfalls. Fortschritte der Neurologie · Psychiatrie, 64 (07), 271-277. https://doi.org/10.1055/s-2007-996395
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