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CareLit · DOI-Nachweis · AINS - Anästhesiologie · Intensivmedizin · Notfallmedizin · Schmerztherapie

Zentral-Anticholinerges Syndrom nach einer Propofolanästhesie

Kaiser-Stadler, M.; Altmayer, P. · AINS - Anästhesiologie · Intensivmedizin · Notfallmedizin · Schmerztherapie · Ausgabe 2/2008 · S. 116 bis 117

DOI 10.1055/s-2007-996460

Bibliografische Angaben

Nachweis in CareLit

Autor:innenKaiser-Stadler, M.; Altmayer, P.
ZeitschriftAINS - Anästhesiologie · Intensivmedizin · Notfallmedizin · Schmerztherapie
Ausgabe2/2008
Jahrgang / SeitenJg. 30 · S. 116 bis 117

Kernaussage aus der Literatur

Abstract-Vorschau

Innerhalb eines Monats unterzog sich ein 37jähriger Patient zwei lumbalen Bandscheibenoperationen. Während die erste Narkose unter Verwendung volatiler Anästhetika unauffällig verlief, trat bei der zweiten Anästhesie, die mit Propofol und Alfentanil aufrechterhalten wurde, das Bild der agitierten Form eines zentralanticholinergischen Syndroms auf. Nach intravenöser Applikation von 2 mg Physostigmin bildete sich die…

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Zitierempfehlung

Kaiser-Stadler, M.; Altmayer, P (2008) Zentral-Anticholinerges Syndrom nach einer Propofolanästhesie. AINS - Anästhesiologie · Intensivmedizin · Notfallmedizin · Schmerztherapie, 30 (2), 116 bis 117. https://doi.org/10.1055/s-2007-996460

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