CareLit · DOI-Nachweis · AINS - Anästhesiologie · Intensivmedizin · Notfallmedizin · Schmerztherapie
Anästhesie mit niedrigem Frischgasfluß in der klinischen Routine
DOI 10.1055/s-2007-996491
Bibliografische Angaben
Nachweis in CareLit
Autor:innenHargasser, S.; Mielke, L.; Entholzner, E.; Hipp, R.
ZeitschriftAINS - Anästhesiologie · Intensivmedizin · Notfallmedizin · Schmerztherapie
Ausgabe5/2008
Jahrgang / SeitenJg. 30 · S. 268 bis 275
Kernaussage aus der Literatur
Abstract-Vorschau
Anästhesietechniken mit niedrigem Frischgasfluß erfahren derzeit zunehmendes Interesse. Wesentliche Ursachen dafür sind erstens der Wunsch nach Kostensenkung, zweitens die zunehmende Verfügbarkeit von technisch weiterentwickelten Anästhesiegeräten bzw. Monitoren und drittens die Einführung von neuen Inhalationsanästhetika mit geringerer Löslichkeit in den Körpergeweben. Die Anwendung derartiger Techniken erlaubt neb…
Zitieren
Zitierempfehlung
Hargasser, S.; Mielke, L.; Entholzner, E.; Hipp, R (2008) Anästhesie mit niedrigem Frischgasfluß in der klinischen Routine. AINS - Anästhesiologie · Intensivmedizin · Notfallmedizin · Schmerztherapie, 30 (5), 268 bis 275. https://doi.org/10.1055/s-2007-996491
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