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CareLit · DOI-Nachweis · Fortschritte der Neurologie · Psychiatrie

Regionale Hirndurchblutung und zerebrovaskuläre Reservekapazität in der Indikationsstellung zur gefäßrekonstruktiven Operation

M. N. Nemati, H. Dietz · Fortschritte der Neurologie · Psychiatrie · Ausgabe 12/1996 · S. 515-521

DOI 10.1055/s-2007-996597

Bibliografische Angaben

Nachweis in CareLit

Autor:innenM. N. Nemati, H. Dietz
ZeitschriftFortschritte der Neurologie · Psychiatrie
Ausgabe12/1996
Jahrgang / SeitenJg. 64 · S. 515-521

Kernaussage aus der Literatur

Abstract-Vorschau

Zusammenfassung Die kausale Behandlung der zerebralen Ischämie setzt eine genaue Analyse der zugrunde liegenden Störung der Hirndurchblutung voraus. Zerebrale Ischämien können auf einer hämodynamischen Insuffizienz beruhen oder Folge eines thromboembolischen Geschehens sein. Die Unterscheidung beider Ischämieformen ist nur durch dynamische Messungen der regionalen Hirndurchblutung und Bestimmung der zerebrovaskuläre…

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Zitierempfehlung

M. N. Nemati, H. Dietz (1996) Regionale Hirndurchblutung und zerebrovaskuläre Reservekapazität in der Indikationsstellung zur gefäßrekonstruktiven Operation. Fortschritte der Neurologie · Psychiatrie, 64 (12), 515-521. https://doi.org/10.1055/s-2007-996597

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