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CareLit · DOI-Nachweis · Fortschritte der Neurologie · Psychiatrie

Elektrodermale Reaktivität bei schizophrenen Frauen mit sogenannten Basisstörungen

M. Wolfersdorf, R. Straub, T. Barg, H. Studemund, Andrea Ruppe · Fortschritte der Neurologie · Psychiatrie · Ausgabe 09/1995 · S. 363-367

DOI 10.1055/s-2007-996637

Bibliografische Angaben

Nachweis in CareLit

Autor:innenM. Wolfersdorf, R. Straub, T. Barg, H. Studemund, Andrea Ruppe
ZeitschriftFortschritte der Neurologie · Psychiatrie
Ausgabe09/1995
Jahrgang / SeitenJg. 63 · S. 363-367

Kernaussage aus der Literatur

Abstract-Vorschau

Zusammenfassung In der Literatur zur elektrodermalen Reaktivität in einem Habituationsexperiment bei schizophrenen Patienten findet sich häufig der Befund von ,,Non"- bzw. ,,Hyporesponse". Anticholinerge Effekte von Neuroleptika können die Häufigkeit von Nonresponse nicht erklären. Non- bzw. Hyporesponse wurden eher mit psychopathologischen Phänomenen in Verbindung gebracht, die in Richtung der Negativsymptomatik bz…

Zitieren

Zitierempfehlung

M. Wolfersdorf, R. Straub, T. Barg, H. Studemund, Andrea Ruppe (1995) Elektrodermale Reaktivität bei schizophrenen Frauen mit sogenannten Basisstörungen. Fortschritte der Neurologie · Psychiatrie, 63 (09), 363-367. https://doi.org/10.1055/s-2007-996637

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