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CareLit · DOI-Nachweis · Fortschritte der Neurologie · Psychiatrie

Einseitige kaudale Hirnnervenlähmungen bei extrakraniellen Karotisdissektionen

J. Koch, J. M. Klotz, G. Kahle, H. D. Langohr · Fortschritte der Neurologie · Psychiatrie · Ausgabe 02/1994 · S. 46-49

DOI 10.1055/s-2007-996656

Bibliografische Angaben

Nachweis in CareLit

Autor:innenJ. Koch, J. M. Klotz, G. Kahle, H. D. Langohr
ZeitschriftFortschritte der Neurologie · Psychiatrie
Ausgabe02/1994
Jahrgang / SeitenJg. 62 · S. 46-49

Kernaussage aus der Literatur

Abstract-Vorschau

Zusammenfassung Ischämisch bedingte zerebrale Herdsymptome, ein Hornersyndrom und zumeist einseitige Kopfschmerzen gelten als charakteristische klinische Trias bei extrakraniellen Dissektionen der Carotis interna. Das Auftreten kaudaler Hirnnervenlähmungen wird als ungewöhnlich bezeichnet und ist auch aufgrund neuerer Studien als selten anzusehen. Mittels zweier Fallberichte mit identischer klinischer Symptomatik un…

Zitieren

Zitierempfehlung

J. Koch, J. M. Klotz, G. Kahle, H. D. Langohr (1994) Einseitige kaudale Hirnnervenlähmungen bei extrakraniellen Karotisdissektionen. Fortschritte der Neurologie · Psychiatrie, 62 (02), 46-49. https://doi.org/10.1055/s-2007-996656

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