CareLit · DOI-Nachweis · AINS - Anästhesiologie · Intensivmedizin · Notfallmedizin · Schmerztherapie
Diagnostische und intensivmedizinische Probleme beim Hämolytisch-Urämischen Syndrom (HUS)
DOI 10.1055/s-2007-996766
Bibliografische Angaben
Nachweis in CareLit
Autor:innenMenges, M.; Bissinger, K.R.; Krieger, G.; Hack, G.
ZeitschriftAINS - Anästhesiologie · Intensivmedizin · Notfallmedizin · Schmerztherapie
Ausgabe6/2008
Jahrgang / SeitenJg. 29 · S. 375 bis 378
Kernaussage aus der Literatur
Abstract-Vorschau
Ein zunächst als Sepsis bei phlegmonösulzerierter Appendizitis gedeuteter Krankheitsverlauf bei einem jungen Mann konnte schließlich als hämolytischurämisches Syndrom (HUS) diagnostiziert und damit der effektiven Therapie zugeführt werden, nachdem ein maschineller Laborartefakt mit fälschlich hohen Thrombozytenzahlen als solcher erkannt worden war. Die Kasuistik macht deutlich, daß maschinell ermittelte, erniedrigte…
Zitieren
Zitierempfehlung
Menges, M.; Bissinger, K.R.; Krieger, G.; Hack, G (2008) Diagnostische und intensivmedizinische Probleme beim Hämolytisch-Urämischen Syndrom (HUS). AINS - Anästhesiologie · Intensivmedizin · Notfallmedizin · Schmerztherapie, 29 (6), 375 bis 378. https://doi.org/10.1055/s-2007-996766
Mit CareLit weiterarbeiten