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CareLit · DOI-Nachweis · Pädiatrische Praxis

Der Nasenrachenraum und die Rachenmandel in der Geschichte der Otologie und Rhinologie

H. Feldmann · Pädiatrische Praxis · Ausgabe 05/1999 · S. 280-289

DOI 10.1055/s-2007-996872

Bibliografische Angaben

Nachweis in CareLit

Autor:innenH. Feldmann
ZeitschriftPädiatrische Praxis
Ausgabe05/1999
Jahrgang / SeitenJg. 78 · S. 280-289

Kernaussage aus der Literatur

Abstract-Vorschau

Zusammenfassung ANATOMIE, NOMENKLATUR, ERSTE KLINISCHE BEOBACHTUNGEN: Im Altertum und Mittelalter kannte man die hinteren Nasenöffnungen (griechisch choane = Trichter) und wußte, dass Katarrhe der oberen Luftwege bei Kindern häufig sind, brachte dies aber noch nicht mit besonderen anatomischpathologischen Veränderungen in Verbindung. Der Tübinger Anatom H. von Luschka beschrieb 1868 erstmals ausführlich den Nasenrac…

Zitieren

Zitierempfehlung

H. Feldmann (1999) Der Nasenrachenraum und die Rachenmandel in der Geschichte der Otologie und Rhinologie. Pädiatrische Praxis, 78 (05), 280-289. https://doi.org/10.1055/s-2007-996872

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