CareLit · DOI-Nachweis · Pädiatrische Praxis
Die zweitausendjährige Geschichte der Ohrenspritze und ihre Verflechtung mit dem Klistier
DOI 10.1055/s-2007-996909
Bibliografische Angaben
Nachweis in CareLit
Autor:innenH. Feldmann
ZeitschriftPädiatrische Praxis
Ausgabe08/1999
Jahrgang / SeitenJg. 78 · S. 462-467
Kernaussage aus der Literatur
Abstract-Vorschau
Zusammenfassung KOLBENSPRITZEN UND IHRE VERWENDUNG ALS „DYSTER ORICULARIUS” IM ALTEN ROM: Kolbenspritzen waren schon im Altertum bekannt und wurden erwähnt als Gerät zum Verspritzen von Rosenwasser (Philon aus Byzanz um 230 v.Chr.) und zum Feuerlöschen (Heron in Alexandria um 110 n.Chr.). Celsus erwähnt sie mehrfach in seinem großen Werk „De Mediana” (I.Jahrhundert n.Chr.), z.B. zur Spülung bei Ohreiterungen und zur…
Zitieren
Zitierempfehlung
H. Feldmann (1999) Die zweitausendjährige Geschichte der Ohrenspritze und ihre Verflechtung mit dem Klistier. Pädiatrische Praxis, 78 (08), 462-467. https://doi.org/10.1055/s-2007-996909
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