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CareLit · DOI-Nachweis · Pädiatrische Praxis

Hypopharynxkarzinome und Radikaloperation - kann man auf die Kehlkopftotalexstirpation verzichten?

R. Chilla, B. Heitmann · Pädiatrische Praxis · Ausgabe 02/1998 · S. 85-88

DOI 10.1055/s-2007-996938

Bibliografische Angaben

Nachweis in CareLit

Autor:innenR. Chilla, B. Heitmann
ZeitschriftPädiatrische Praxis
Ausgabe02/1998
Jahrgang / SeitenJg. 77 · S. 85-88

Kernaussage aus der Literatur

Abstract-Vorschau

Zusammenfassung HINTERGRUND: Patienten mit Hypopharynxkarzinomen haben eine schlechte Prognose. Inwieweit diese Prognose von der operativen Radikalität (grundsätzlich Kehlkopftotalexstirpation - auch Kehlkopfteilentfernungen) abhängt, wollten wir anhand unseres Patientengutes aus den Jahren 1977 bis 1990 klären helfen. METHODEN: Von 1984-1990 wurden in der HNO-Klinik des ZKH St.-Jürgen-Straße in Bremen 46 Patienten…

Zitieren

Zitierempfehlung

R. Chilla, B. Heitmann (1998) Hypopharynxkarzinome und Radikaloperation - kann man auf die Kehlkopftotalexstirpation verzichten?. Pädiatrische Praxis, 77 (02), 85-88. https://doi.org/10.1055/s-2007-996938

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