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CareLit · DOI-Nachweis · Pädiatrische Praxis

Zur prognostischen Wertigkeit der Elektrodiagnostik bei der Bell'schen Lähmung

R. Laskawi, Chr. Drobik, C. Baaske · Pädiatrische Praxis · Ausgabe 06/1994 · S. 338-341

DOI 10.1055/s-2007-997143

Bibliografische Angaben

Nachweis in CareLit

Autor:innenR. Laskawi, Chr. Drobik, C. Baaske
ZeitschriftPädiatrische Praxis
Ausgabe06/1994
Jahrgang / SeitenJg. 73 · S. 338-341

Kernaussage aus der Literatur

Abstract-Vorschau

Zusammenfassung Von 119 Patienten, die sich in den Jahren 1982 bis 1990 wegen einer Bell'schen Lähmung einer Infusionstherapie unterzogen, zeigten 39 % Degenerationszeichen in der Elektromyographie (EMG) oder der Neuromyographie (NMG). In 93 % der Fälle kam es unter Infusionstherapie nach dem von STENNERT (19,20) angegebenen Schema innerhalb des Nachuntersuchungszeitraumes von einem Jahr zur defektfreien Ausheilung.…

Zitieren

Zitierempfehlung

R. Laskawi, Chr. Drobik, C. Baaske (1994) Zur prognostischen Wertigkeit der Elektrodiagnostik bei der Bell'schen Lähmung. Pädiatrische Praxis, 73 (06), 338-341. https://doi.org/10.1055/s-2007-997143

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