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CareLit · DOI-Nachweis · Pädiatrische Praxis

Von Willebrand-Syndrom - Blutungsrisiko bei HNO-Eingriffen im Kindesalter

H. Riechelmann, M. Keller, W. Ohler · Pädiatrische Praxis · Ausgabe 06/1994 · S. 346-348

DOI 10.1055/s-2007-997145

Bibliografische Angaben

Nachweis in CareLit

Autor:innenH. Riechelmann, M. Keller, W. Ohler
ZeitschriftPädiatrische Praxis
Ausgabe06/1994
Jahrgang / SeitenJg. 73 · S. 346-348

Kernaussage aus der Literatur

Abstract-Vorschau

Zusammenfassung Das von Willebrand-Syndrom ist eine der häufigsten angeborenen Gerinnungsstörungen. Die Diagnose wird oft erst gestellt, wenn Blutungskomplikationen wie Epistaxis, Tonsillektomie- oder Adenotomienachblutungen aufgetreten sind. Wir berichten über 24 Patienten mit von Willebrand-Syndrom (VWS). Die Diagnose beruhte auf erniedrigten Werten für die Faktor-VIII-Aktivität, den Ristocetin-Cofaktor und Faktor…

Zitieren

Zitierempfehlung

H. Riechelmann, M. Keller, W. Ohler (1994) Von Willebrand-Syndrom - Blutungsrisiko bei HNO-Eingriffen im Kindesalter. Pädiatrische Praxis, 73 (06), 346-348. https://doi.org/10.1055/s-2007-997145

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