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CareLit · DOI-Nachweis · Pädiatrische Praxis

Nicht-invasive Beurteilung des intracochleären Druckes und der Durchgängigkeit des Aquaeductus Cochleae bei Normalpersonen mittels TMD-Analyse - Teil 1

A. Ernst, M. Bohndorf, Th. Lenarz · Pädiatrische Praxis · Ausgabe 10/1994 · S. 545-550

DOI 10.1055/s-2007-997192

Bibliografische Angaben

Nachweis in CareLit

Autor:innenA. Ernst, M. Bohndorf, Th. Lenarz
ZeitschriftPädiatrische Praxis
Ausgabe10/1994
Jahrgang / SeitenJg. 73 · S. 545-550

Kernaussage aus der Literatur

Abstract-Vorschau

Zusammenfassung Der intracochleäre Druck ist eine bislang beim Patienten nicht ausreichend erfaßbare Größe, die bei einer Reihe von audiologisch-neurootologischen Erkrankungen pathogenetisch und differentialdiagnostisch von Bedeutung sein kann. Insbesondere der M. Moniere, aber auch monosymptomatische Endolymphhydropsformen mit fluktuierendem Hörverlust sowie manche Tinnitusformen ohne/mit Innenohrhörverlust spielen…

Zitieren

Zitierempfehlung

A. Ernst, M. Bohndorf, Th. Lenarz (1994) Nicht-invasive Beurteilung des intracochleären Druckes und der Durchgängigkeit des Aquaeductus Cochleae bei Normalpersonen mittels TMD-Analyse - Teil 1. Pädiatrische Praxis, 73 (10), 545-550. https://doi.org/10.1055/s-2007-997192

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