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CareLit · DOI-Nachweis · Pädiatrische Praxis

Auditorische sprachevozierte Hirnrindenpotentiale bei Patienten mit Stottersyndromen

F. Rosanowski, U. Hoppe, Th. Hies, M. Moser, U. Pröschel, U. Eysholdt · Pädiatrische Praxis · Ausgabe 12/1998 · S. 709-714

DOI 10.1055/s-2007-997228

Bibliografische Angaben

Nachweis in CareLit

Autor:innenF. Rosanowski, U. Hoppe, Th. Hies, M. Moser, U. Pröschel, U. Eysholdt
ZeitschriftPädiatrische Praxis
Ausgabe12/1998
Jahrgang / SeitenJg. 77 · S. 709-714

Kernaussage aus der Literatur

Abstract-Vorschau

Zusammenfassung HINTERGRUND: Die Ätiologie und die Pathogenese des Stotterns sind nur ungenügend aufgeklärt. In der Klinik hat sich die Annahme einer multifaktoriellen Genese mit organischen, psychischen und sozialen Komponenten bewährt. Als mögliche organische Ursache des Stotterns gilt eine gestörte zerebrale Hemisphärendominanz, andere Theorien fokussieren mehr auf sprachmotorische Defizite. Aktuelle Untersuchung…

Zitieren

Zitierempfehlung

F. Rosanowski, U. Hoppe, Th. Hies, M. Moser, U. Pröschel, U. Eysholdt (1998) Auditorische sprachevozierte Hirnrindenpotentiale bei Patienten mit Stottersyndromen. Pädiatrische Praxis, 77 (12), 709-714. https://doi.org/10.1055/s-2007-997228

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