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CareLit · DOI-Nachweis · Pädiatrische Praxis

Über das Auftreten von „Rezidiven” nach operativer Entfernung von Gehörgangsexostosen

C.W. F. Oostvogel, K.-B. Hüttenbrink · Pädiatrische Praxis · Ausgabe 02/1992 · S. 98-101

DOI 10.1055/s-2007-997255

Bibliografische Angaben

Nachweis in CareLit

Autor:innenC.W. F. Oostvogel, K.-B. Hüttenbrink
ZeitschriftPädiatrische Praxis
Ausgabe02/1992
Jahrgang / SeitenJg. 71 · S. 98-101

Kernaussage aus der Literatur

Abstract-Vorschau

Zusammenfassung Bei 55 Patienten, die sich in den letzten 10 Jahren einer Exostosenoperation unterzogen hatten, führten wir eine Nachuntersuchung durch, um mögliche Innenohrschädigungen durch die Operation sowie die Rezidivneigung von Gehörgangsexostosen zu untersuchen. Auch nach operativer Entfernung von Exostosen können im Gehörgang erneute knöcherne Wucherungen auftreten. Hierbei handelt es sich nicht um Rezidive…

Zitieren

Zitierempfehlung

C.W. F. Oostvogel, K.-B. Hüttenbrink (1992) Über das Auftreten von „Rezidiven” nach operativer Entfernung von Gehörgangsexostosen. Pädiatrische Praxis, 71 (02), 98-101. https://doi.org/10.1055/s-2007-997255

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