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CareLit · DOI-Nachweis · Pädiatrische Praxis

Partielle Radikalhöhlenobliteration durch Keramikgranulat

H. Decher, H. Migdal · Pädiatrische Praxis · Ausgabe 02/1992 · S. 106-109

DOI 10.1055/s-2007-997257

Bibliografische Angaben

Nachweis in CareLit

Autor:innenH. Decher, H. Migdal
ZeitschriftPädiatrische Praxis
Ausgabe02/1992
Jahrgang / SeitenJg. 71 · S. 106-109

Kernaussage aus der Literatur

Abstract-Vorschau

Zusammenfassung Der sicherste Weg bei der Behandlung des Cholesteatoms wird durch das Anlegen einer Ohrradikalhöhle beschritten. Häufig kommt es jedoch bei großen Radikalhöhlen zu Schwierigkeiten bei der Nachsorge oder auch Otorrhoe. Deshalb haben sich viele Operateure mit der Verkleinerung von Radikalhöhlen befaßt. In der Zeit von Juli 1987 bis Mai 1991 haben wir bei insgesamt 72 Patienten eine partielle Radikalhöh…

Zitieren

Zitierempfehlung

H. Decher, H. Migdal (1992) Partielle Radikalhöhlenobliteration durch Keramikgranulat. Pädiatrische Praxis, 71 (02), 106-109. https://doi.org/10.1055/s-2007-997257

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