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CareLit · DOI-Nachweis · Pädiatrische Praxis

Eine neue Knorpel-Quetsche für die Rhinoseptoplastik

P. Tolsdorff · Pädiatrische Praxis · Ausgabe 02/1992 · S. 116-117

DOI 10.1055/s-2007-997259

Bibliografische Angaben

Nachweis in CareLit

Autor:innenP. Tolsdorff
ZeitschriftPädiatrische Praxis
Ausgabe02/1992
Jahrgang / SeitenJg. 71 · S. 116-117

Kernaussage aus der Literatur

Abstract-Vorschau

Zusammenfassung Sogenannte „Knorpelquetschen” werden dazu benutzt, Knochen- oder Knorpelareale, die bei operativen Eingriffen aus der Nasenscheidewand temporär entfernt werden, zu begradigen, ihr Gefüge spannungsfrei zu machen, um sie dann wieder zu replantieren. Grundsätzlich werden die zu bearbeitenden Stücke dabei zwischen 2 Metallblöcken eingelegt, die durch Aufschlagen mit einem Hammer aufeinandergepreßt werden…

Zitieren

Zitierempfehlung

P. Tolsdorff (1992) Eine neue Knorpel-Quetsche für die Rhinoseptoplastik. Pädiatrische Praxis, 71 (02), 116-117. https://doi.org/10.1055/s-2007-997259

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