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CareLit · DOI-Nachweis · Pädiatrische Praxis

Die evozierten otoakustischen Emissionen (EOE) bei der Diagnostik kochleär bedingter Hörstörungen

C. Simoncelli, G. Ricci, E. Molini, C. von Garrel · Pädiatrische Praxis · Ausgabe 06/1992 · S. 319-322

DOI 10.1055/s-2007-997304

Bibliografische Angaben

Nachweis in CareLit

Autor:innenC. Simoncelli, G. Ricci, E. Molini, C. von Garrel
ZeitschriftPädiatrische Praxis
Ausgabe06/1992
Jahrgang / SeitenJg. 71 · S. 319-322

Kernaussage aus der Literatur

Abstract-Vorschau

Zusammenfassung Die Autoren setzen sich mit der Möglichkeit eines routinemäßigen Einsatzes der evozierten otoakustischen Emissionen (EOE) bei der Diagnostik kochleär bedingter Hörstörungen durch Vergleich der EOE-Kurven mit den relativen Tonschwellenaudiogrammen auseinander. Es wurden 180 Ohren mit kochleär bedingter Schwerhörigkeit verschiedenen Ursprungs untersucht. Die EOE wurden dabei mittels des von BRAY und KE…

Zitieren

Zitierempfehlung

C. Simoncelli, G. Ricci, E. Molini, C. von Garrel (1992) Die evozierten otoakustischen Emissionen (EOE) bei der Diagnostik kochleär bedingter Hörstörungen. Pädiatrische Praxis, 71 (06), 319-322. https://doi.org/10.1055/s-2007-997304

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