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CareLit · DOI-Nachweis · Pädiatrische Praxis

Der Einfluß von Hochtonsenken und -abfällen auf die Latenz der akustisch evozierten Hirnstammreaktion*

V. Heltriegel, F. Mathe, G. Gerull, D. Mrowinski · Pädiatrische Praxis · Ausgabe 08/1992 · S. 407-411

DOI 10.1055/s-2007-997324

Bibliografische Angaben

Nachweis in CareLit

Autor:innenV. Heltriegel, F. Mathe, G. Gerull, D. Mrowinski
ZeitschriftPädiatrische Praxis
Ausgabe08/1992
Jahrgang / SeitenJg. 71 · S. 407-411

Kernaussage aus der Literatur

Abstract-Vorschau

Zusammenfassung Hörschäden mit retrokochleärer Ursache sind durch die gegenüber dem Normalfall vergrößerte Differenz der Latenzen der Hirnstammwellen V und I gekennzeichnet. Beim Vorliegen eines Hochtonhörverlustes ist die Welle I meist schwer auswertbar, so dass in vielen Fällen nur die Latenz der Welle V beurteilt werden kann. Deren Verlängerung ist aber nicht nur retrokochleär bedingt, sondern nach Ausschluß eine…

Zitieren

Zitierempfehlung

V. Heltriegel, F. Mathe, G. Gerull, D. Mrowinski (1992) Der Einfluß von Hochtonsenken und -abfällen auf die Latenz der akustisch evozierten Hirnstammreaktion*. Pädiatrische Praxis, 71 (08), 407-411. https://doi.org/10.1055/s-2007-997324

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