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CareLit · DOI-Nachweis · Pädiatrische Praxis

Zum diagnostischen Stellenwert der Kernspintomographie beim Morbus Sjögren

G. Grevers, St Ihrler, St. Dresel, Th. Vogl · Pädiatrische Praxis · Ausgabe 10/1992 · S. 519-524

DOI 10.1055/s-2007-997346

Bibliografische Angaben

Nachweis in CareLit

Autor:innenG. Grevers, St Ihrler, St. Dresel, Th. Vogl
ZeitschriftPädiatrische Praxis
Ausgabe10/1992
Jahrgang / SeitenJg. 71 · S. 519-524

Kernaussage aus der Literatur

Abstract-Vorschau

Zusammenfassung Der Morbus Sjögren ist durch Xerostomie, Xerophthalmie, rezidivierende Parotisschwellung und eine hohe Koinzidenz mit Kollagenosen gekennzeichnet. Eine Vielzahl klinischer und laborchemischer Parameter liefern zwar gegenwärtig schon wichtige Kriterien für die Diagnosestellung, besitzen jedoch keine uneingeschränkte Spezifität für die Sicherung des Krankheitsbildes. 36 Patienten mit Verdacht auf M. Sj…

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G. Grevers, St Ihrler, St. Dresel, Th. Vogl (1992) Zum diagnostischen Stellenwert der Kernspintomographie beim Morbus Sjögren. Pädiatrische Praxis, 71 (10), 519-524. https://doi.org/10.1055/s-2007-997346

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