CareLit · DOI-Nachweis · Pädiatrische Praxis
Zur Möglichkeit einer quantitativen und frequenzspezifischen Hörschwellenabschätzung mittels otoakustischer Emissionen
DOI 10.1055/s-2007-997377
Bibliografische Angaben
Nachweis in CareLit
Autor:innenA. Dreher, M. Suckfüll, S. Schneeweiß, K. Schorn
ZeitschriftPädiatrische Praxis
Ausgabe01/1997
Jahrgang / SeitenJg. 76 · S. 2-7
Kernaussage aus der Literatur
Abstract-Vorschau
Zusammenfassung HINTERGRUND: Die otoakustischen Emissionen (OAE) gewähren einen Einblick in die Funktion der Cochlea und erweisen sich insbesondere beim Hörscreening der Säuglinge als wertvolle diagnostische Methode. Unsere Untersuchung sollte ihren Wert für eine frequenzspezifische und quantitative Abschätzung der Hörschwelle beurteilen. METHODEN: An 102 Ohren wurden die transitorisch evozierten otoakustischen Emis…
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A. Dreher, M. Suckfüll, S. Schneeweiß, K. Schorn (1997) Zur Möglichkeit einer quantitativen und frequenzspezifischen Hörschwellenabschätzung mittels otoakustischer Emissionen. Pädiatrische Praxis, 76 (01), 2-7. https://doi.org/10.1055/s-2007-997377
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